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zum anbeißen

pfefferkuchen1

… ich kann’s  nicht So albern es klingt, aber ich konnte mich bisher nicht durchringen einen Pfefferkuchenmann anzuknabbern.
Als ich diese essbaren Augen entdeckte, guckte ich genauso erstaunt wie dieser:

pfefferkuchen2

Eigentlich wollte ich sie an den Baum hängen, aber bis dahin sind alle weg:
Die kleinen Männchen habe ich schon größtenteils verschenkt.
pfefferkuchen3

Na, wollt ihr einen ab?
Durch die Augen gucken sie so richtig schön knuffig.
Ein paar gingen auch schon auf Reise:
pfefferkuchen4

Gebacken nach dem Pfefferkuchen-Rezept meiner Oma … so lecker.
Und da ich das Rezept so klasse finde … für euch zum Nachbacken:

Erika’s Pfefferkuchen

ZUTATEN:
150g Honig
50g Butter
80g Zucker
Honig, Butter und Zucker zusammen aufkochen

300g Mehl
5g Zimt
50g Zitronat
2g Ingwer
50g gemahlene Mandeln
2g Anis
½ Teelöffel Salz,
2g Nelken
4g Hirschhornsalz (in einem Esslöffel Wasser auflösen)

ZUBEREITUNG:

alle Zutaten zu einem Teig verarbeiten und diesen einige Tage ruhen lassen
— anschließend den Teig gut durchkneten, ausrollen und ausstechen
— nach Belieben mit Eigelb bestreichen und  verzieren.
— bei 200°C um die 7 Min backen.

Ich hatte den Teig für 2 Tage im Kühlschrank.
Als Verzierung habe ich einen einfachen Zuckerguss (Puderzucker und Wasser) verwendet.
Aber allein schon nur durch das Aufkleben der Augen haben sie ihren eigenen Charme.

liebe Grüße … Kathrin