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aus Papier, Stoff und Co.

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leckere Schokolade im lustigen Gewand

Das Zusammennähen der Decke und erst recht der Rand werden etwas dauern.
Daher mal was Süßes für zwischendurch :)

Ein Schokoladen-Nikolausi ist ja eigentlich das Standardleckerli-Beiwerk in einem Päckchen.
Doch ich wollte mal etwas anderes beilegen.
Und bevor ich die Päckchen verschnüre, hier nun mein diesjähriges Naschwerk für Erwachsene.

4 leckere Tafeln Lindt Schokolade im lustigen Gewand:

Schokoladentafel Verpackung

zu finden ist diese tolle Idee -> Snowman Candy

1. Den Schneemann kann man kostenlos ausdrucken.
2. Ausschneiden und um Schokolade legen
3. meine Mütze ist einfach ein 1/4 Weihnachtsserviette gefaltet und oben zusammen gerafft.

Und fertig ist eine schlichte Tafel Schokolade im lustigen Gewand.
Vielleicht auch was für euch? :o)

Herbsttag

Meine Güte, was war es heute morgen kalt bei uns.
Zwar kein Frost, aber für unsere sonst recht milden Verhältnisse … puuh, wahrlich herbstlich.
Der morgendliche Kaffee mundete gleich nochmal so gut.
Zum Glück denkt mein Schal mit und gönnte mir mehrere Umwicklungen, so dass ich mich ohne Bedenken an eine Erkältung in die stürmisch umher tobenden bunten Blätter stürzen konnte.
Winterreifen-Wechsel war angesagt.
Also düste ich heute zur Werkstatt, ließ gleich noch Öl und Co. prüfen und erfreue mich nun an einem winterfesten Auto.
Und das ich diese kleine lästige Sache hinter mir habe.
Zum anderen sollte ich auch endlich meine Marmelade verschicken.
Die Post wird Stielaugen kriegen, wenn sie meine Päckchen sieht, in denen sich ein Glas Marmelade versteckt.
Ein sehr eigenwilliges Format und unter 08/15 Karton nicht wirklich einzuordnen :o)
Zur Abrundung meiner süßen Grüße wollte ich noch ein paar kleine Zeilen beifügen, nur jede Karte war zu groß für meine geplante Verpackung.
So sind diese lustigen Eulen -Tags (freier download -> owl tag) enstanden:

So nun aber: Knall-Puff-Folie und Packpapier samt Adress-Aufkleber warten schon auf mich.
Bevor ich aber meine Verpackungswut auslebe:
Ich halte ja nach-wie-vor an meinem Motto fest: Lebenkuchen und Co. erst ab November …
Aber an diesem raffinierten Weihnachtsstern konnte ich nicht vorbei laufen.
Die weißen sind mir etwas zu langweilig und die roten zwar traditionell, aber dieser hat was von beiden und gefiel mir auf Anhieb:



auch Hilfsmittel wollen einen schicken Look

Ich bin nun auf dem Sofa wieder allein :o)
Miss Schlenkerbeinchen“ ist nun unterwegs zu meiner kleinen Nichte, die nächste Woche ihren 1. Geburtstag hat. Und ich bin so gespannt, ob ihr die gestrickte Puppe gefällt.

Eigentlich müsste ich ja stricken und stricken … zumal ich schon etwas zu faul für den Juni-Patch war.
Doch der hat so viele Bobbles, dass ich mich nicht richtig überwinden konnte.
Dafür habe ich aber gestern ganz pünktlich den Juli-Patch angefangen.
Aber so edel die cascade 220 superwash auch ist … sommertauglich zählt nicht zu den bevorzugten Eigenschaften. *seufz*

Ganz untätig war ich aber nicht. Ich habe mich wieder mit der Näherei etwas vertraut gemacht und mir kleine Utensilien genäht.

Nadelkissen Nadeletui

Nadelkissen Nadeletui

Zum einen wollte ich mir ein Nadelkissen nähen und stolperte über sogenannte „jar pincushion„`s (Gefäß/Glas – Nadelkissen)
Diese worden direkt auf den Deckel geklebt, was mir aber nicht so zusagte.
Ich habe daher die Grundform des Nadelkissens auf eine Pappscheibe (Größe des Deckels) genäht und dann mit doppelseitigen Klebeband fixiert.
Die Blume ist einfach ein Kopf,etwas gefüttert und von Blütenblättern aus Filz umrandet.
Und was braucht Frau noch so?
Meine Nähnadeln wollten noch gut beherbergt werden und bekamen ein neues Zuhause.

Nadelkissen auf Schraubglas
gebraucht habe ich:
— Schraubglas, Stoff und Bastelwatte zum Füllen
— Pappe für einen festen Boden
— Nach einer Idee im Internet: jar pincushion

Nadel-Etui:
— Stoff,Filz und Vlieseline zum Füttern
— Vorlage: Nadeletui aus „Tildas Haus

Juhu, nun aber: Wochenende ich komme :o)

edle Zettel :) am Kühlschrank

Ich war es leid … mein Zettelchaos am Kühlschrank war und ist wahrlich keine Schönheit.
Da fiel mir eine pfiffige Idee meines Schwiegervaters ein, der ein Holzwurm durch und durch ist.
Für seine Notizen (Maße nehmen etc.) bastelte er sich selbst Notizblöcke.
Und wie sollte es auch anders sein: mit Holzleim.

Und da an meinem Kühlschrank viele bunte Klebezettelchen haften, dachte ich mir ich bastle mir mal selbst einen Rezeptblock, sozusagen.
Mit einer großen Tasse Kaffee ausgerüstet, startete ich mein Grafikprogramm.
Ich legte mir ein paar Felder fest, füllte alles mit einem tollen Hintergrund und suchte mir einen freien clipart als I-Tüpfelchen.
2 Seiten auf A4 fand ich von der Größe her optimal … denn es sollte ja zumindest etwas über Klebezettel-Größe bei rauskommen :)
Ein paar Blätter ausgedruckt:

Dann musste ich natürlich etwas schnippeln … und schnippeln:

Den oberen Rand habe ich mal stehenlassen, um vielleicht etwas Ordnung in mein Rezeptchaos zu bekommen, sollte ich mal ans Abheften denken.
Noch eine Pappe-Rückseite und dann auf zum Beschweren.
Ich habe der einfach halber den Block zw. 2 dicke Bücher gesteckt, so dass nur wenige mm rauslunsen.
Und dann Wattestäbchen ab in den Holzleim und die Seite eingepinselt.

Trocknen lassen und fertig.
Nun noch ein Rezept drauf gekritzelt und abreißen.

Ab damit an den Kühlschrank:

Mein Kühlschrank erfreut sich nun an den kleidsameren Zetteln und ich an der besseren Übersicht und Lesbarkeit :o)