Ich stöbere ab und zu auf dem Dachboden meines Elternhauses, dass sich kurz nach dem Krieg meine Großeltern kauften.
Der ein oder andere Gegenstand ist so auch aus dem Haushalt meiner Urgroßeltern.
Letztens entdeckte ich die Nähmaschine meiner Uroma, eine Pfaff um 1900. Ich war ja so von den Socken, da ich mir letztes Jahr auch eine Pfaff gönnte.
Und mehr als 100 Jahre Geschichte/Technik zwischen beiden Maschinen liegen.

Ich musste sie einfach als „Deko“ für mein Zimmer holen … wobei sie noch funktioniert :)

alte Pfaff Nähmaschine Modell L

Bogenschiff-Maschine Modell L

Ich vermute der Name rührt auch daher, weil der Unterfaden sich in einem „Schiffchen“ befindet:

Unterfaden Spule einer alten Pfaff Nähmaschine

Das sind kleine, längliche Spulen, welche eingelegt werden … auf der alten Pfaff-Dose gut zu erkennen:

Zubehör einer alten Pfaff Nähmaschine
Mehrere Generationen saßen schon an ihr.
Nadeln, viele Füße und andere kuriose Zubehörteile … alles da.
Ohne Handbuch eine Herausforderung … aber :) … ich muss auf ihr einfach mal nähen.

So nach und nach komme ich schon dahinter.
Zumindest macht sie eine gute Figur auf ihrem Tischchen in meinem Zimmer:

liebe Grüße und einen guten Start in die Woche
Kathrin

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One thought on “Die Nähmaschine meiner Uroma – Pfaff um 1900”

  1. Hallo,

    da hast du ja ein richtiges Schätzchen zuhause. Die ist in dem Zustand einiges wert. Wegen der Gebrauchsanleitung würde ich mal bei Pfaff direkt nachfragen, vielleicht haben die ja ein Archiv.

    LG Martina

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