Tannenbaum-Kissen

… aus einem ganz besonderen Dachbodenfund: mit traumhaft schönen Strukturstreifen und Rostflecken.
Letzteres ließen ihn auf dem Dachboden in Vergessenheit geraten.
Ob für Bettwäsche oder als Tafeldecke gedacht (was man doch früher alles selbst genäht hat), nun erfuhr er eine Wandlung:

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Für ein 50cm Kissen:
Ich hatte die Vorderseite in der Größe 48×48 cm zugeschnitten.
Für eine gleichmäßige Verteilung markierte ich mir einen 2 cm breiten Rand (Musterabstand und Nahtzugabe) und teilte den Innenbereich in gleichmäßige 10,5 cm große Quadrate.
Dann war mein Bäumchen dran. Auf Stempelgummi gezeichnet und geschnitten.

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Der tolle Grauton ist eine Perlfarbe mit leichtem Metallic-Look, der auch für Textilien geeignet ist.

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Ich hatte erst einen Schwamm als Stempelkissen verwendet, doch war mir hier die Fläche zu wuchtig.
Leicht verdünnt mit einem Pinsel aufgetragen, waren die Bäume leicht und nicht so schwer.
Als I-Tüpfelchen setzte ich den Bäumchen (Tusche in Gold) „kleine Sterne“ als Baumspitze auf.

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Als Rückseite habe ich wieder den Hotelverschluss gewählt.

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Material: Baumwollstoff
Sonstiges: Stempelgummi (dawanda), Perlfarbe, Tusche gold (Faber-Castell pitt artist pen)
Größe: 46x46cm

Am Montag dürfen sie auf’s Sofa.
Habt ein ganz tolles Wochenende.

liebe Grüße … Kathrin

Diesen Beitrag schicke ich zur DIY-Blogparade: Weihnachten trifft Upcycling.
Vielleicht habt ihr ja Lust mitzumachen :)